- bei Venenerkrankungen zur Stärkung der Gefäßwände

- bei Kopfschmerzen und leichter Migräne

- Regulation des nitrosativen Stress

- Gefäß- und Blutreinigend

- unterstützt das Nieren- Blasensystem und die Lymphe

 

“Eure  Nahrung sei eure  Medizin”  –  dies  propagierte bereits  der  berühmte  griechische  Arzt Hippokrates im  alten  Griechenland  vor Beginn  unserer  Zeitrechnung.  Dies  gilt  ganz besonders  für  den Buchweizen. Denn  nicht  nur  das Buchweizenkraut  dieses Urkorns,  das  lateinisch  Fagopyrum heißt, sondern auch  Samen,  Kleie  und  Sprossen  machen  den Buchweizen zum funktionellen Nahrungsmittel.  In  der Naturheilkunde  wird Buchweizen  zur  Prävention  von  Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen,  Diabetes  und  Herzkreislauferkrankungen  eingesetzt  und  soll den Menschen  gemäß  der  Spagyrik in seine  eigene  Mitte zurückbringen.

Die  Rosskastanie  (Iat.:  Aesculus  hippocastanum)  ist  uns  allen bestens bekannt.  Auch  wenn  der Rosskastanienbaum  erst  in  der  zweiten Hälfte  des  16. Jahrhunderts aus  Griechenland zu  uns kam, zählt  er  doch  zu  den  bekanntesten  Bäumen  unserer  Breitengrade  und ist  in jedem  Ort,  jeder  Anlage, in  vielen  Gärten,  an Waldrändern und  Alleen  zu  finden.  In  der  Volksmedizin  ist  die  Kastanie  seit langem  für  ihren therapeutischen  Nutzen  auf  das  gesamte  Gefäßsystem,  besonders  auf  die  Venen, bekannt.  Aesculus-Saponine  (Aescin),  Gerbstoffe und  Flavonglykoside  haben  eine ödem  ausschwemmende  und  antiphlogistische  (entzündungshemmende)  Wirkung.  Das  macht  die Rosskastanie  zum  “Mittel  der Wahl”  bei  Venenleiden  und rheumatischen  Beschwerden aller  Art.

Auch  das rote Weinlaub (Iat.  Vitis  vinifera)  wird  seit  jeher bei  Venenleiden  und  geschwollenen  Beinen angewandt.  In  der  Kombination  mit  Steinklee  (auch  Honigklee genannt,  lat.  Melilotus  officinalis),  den bereits  Hippokrates  zur  Entlastung  der  Beine  nutzte  und der  Ringelblume  (Iat.  Calendula officinalis), die  schon Hildegard von  Bingen  bei  entzündlichen  Erkrankungen,  Magen-  und  Darmbeschwerden  und Gallenbeschwerden  einsetzte  sowie dem  krampflösenden  Gänsefingerkraut  soll  das Buchweizen- Rosskastanie-Elixier  dem  Organismus  eine sanft-natürliche Entlastung  bieten.

Das  Buchweizen-Rosskastanie-Elixier  wird  in  exklusiver  Rezeptur  und  in  einem  speziellen ganzheitlichen  Verfahren  von  Köhle  TEM  Heilmittelwerke  Traditionelle  Europäische  Medizin  GmbH hergestellt.  Das  Buchweizen-Rosskastanie-Elixier  ist  eine  handverlesene  Kostbarkeit  aus Frischpflanzen,  die  aus  Bio-Saatout  hervorgehen,  in  kontrolliert  biologischer  Landwirtschaft  wachsen und  nach  biodynamischen  Prinzipien  geerntet  werden.  Im  Naturheilzentrum  Buchweizenberg  sind  die Tinkturen  und  Elixiere  von  Köhle  TEM fester  Bestandteil  der  naturheilkundlichen  Therapie.

 

Hergestellt nach dem Köhle-TEM (Traditionelle Europäische Medizin) Herstellungsverfahren.

Traditionelle Europäische Medizin verbindet Körper, Geist und Seele.

Sie ist eine ganzheitliche und ganzkörperliche Heilkunst.

 

Inhaltsstoffe:

Trinkwasser, Likörwein* (enthält Sulfite), Alkohol*, Destillate aus Buchweizen* (Fagopyrum esculentum), Rosskastanie* (Aesculus hippocastanum), Steinklee* (Melilotus officinalis), Rotes Weinlaub* (Rebsorte Vitis vinifera), Ringelblume* (Calendula officinalis), Gänsefingerkraut* (Potentilla anserina)

Alkoholgehalt: 14 % Vol

aus kontrolliert biologischem An- und Landbau

 

Einnahmeempfehlung:

2 –3  x täglich einen Esslöffel unverdünnt oder mit Tee bzw. Wasser verdünnt vor dem Essen einnehmen.

Akute Zustände: stündlich einen Kaffelöffel für 2-3 Tage. Kinder einen Mokkalöffel stündlich

Einheit: 500 ml

Buchweizen/Roßkastanie Elixier von Köhle TEM®

55,00 €Preis